Publikationen Europa & Internationales
Alle Broschüren des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) werden zum Herunterladen angeboten. Einige Broschüren können über den Warenkorb kostenlos bestellt werden. Dabei gibt es eine Beschränkung auf 99 Exemplare pro Broschüre.
Regelmäßige Publikationen
EU-Ratsberichte
Die "EU-Ratsberichte" geben einen Überblick über die Tagungen des "Rates für Landwirtschaft und Fischerei" der Europäischen Union. Der "Rat für Landwirtschaft und Fischerei" (kurz auch "Agrarrat" genannt) ist eine formelle Ratsformation des Rates der Europäischen Union.
zu den EU-Ratsberichten
Broschüren
Seit 2002 unterstützt das BMELV im Rahmen eines Bilateralen Treuhandfonds mit der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) konkrete Projekte zur Überwindung von Hunger und Unterernährung. Ziel der Projekte ist es, Strategien zur Ernährungssicherung sowohl international und überregional als auch in den Partnerländern voranzubringen.
Weltweite Unternehmerreisen bilden einen Schwerpunkt der Exportfördermaßnahmen des BMELV. Die Ziele und die inhaltliche Ausrichtung werden zwischen den beauftragten deutschen Auslandshandelskammern (AHK), dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) und der Exportförderorganisation der deutschen Agrar- und Ernährungswirtschaft (GEFA) in enger Kooperation abgestimmt.
Die teilnehmenden Unternehmen erhalten die Leistungen der AHKs im Rahmen des Projekts kostenfrei. Sie zahlen lediglich ihre Reisekosten, Verpflegungskosten, Transportkosten vor Ort und zusätzlich gewünschte Leistungen selbst.
Daten und Fakten zum deutschen Agraraußenhandel 2010
Das bilaterale Kooperationsprogramm des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz hat eine lange Tradition. Ziel ist es, in den Bereichen Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz Partnerländern Kenntnisse zu vermitteln sowie politische und wirtschaftliche Kontakte zu knüpfen. Damit sind das Programm und seine Projekte wichtige Bausteine der internationalen Zusammenarbeit. Das Programm findet große Beachtung in der Fachwelt der Partnerländer und ist politisch hoch geschätzt.
Zahlen und Fakten zum deutschen Agraraußenhandel 2009.
Die anstehende Reform der Gemeinsamen Fischereipolitik bietet die Chance, eine dauerhafte Grundlage für die nachhaltige Nutzung der lebenden Meeresschätze zu legen.
Ziel eines Twinning-Projektes ist es, neue EU-Mitgliedstaaten bei der Übernahme des gemeinschaftlichen EG-Rechts („acquis communautaire“) und dem Aufbau der dazu notwendigen Verwaltungskapazitäten („institution building“) zu unterstützen. Auch im Rahmen der EU-Finanzinstruments für die Heranführungshilfe IPA („Instrument for Pre-Accession Assistance“) und des EU-Finanzinstruments für die Europäische Nachbarschaft ENPI („European Neighbourhood Partnerschip Instrument“) geben Experten aus Verwaltungen der EU-Mitgliedstaaten ihr Wissen und ihre Erfahrungen in der Umsetzung des EG-Rechts an Kollegen im jeweiligen Partnerland weiter. „Rückgrat“ des Projekts ist ein Langzeitberater („Resident Twinning Advisor“ = RTA), der mit Unterstützung von Kurzzeitexperten für die gesamte Projektdauer, meist ein bis zwei Jahre, in der Partnerbehörde arbeitet und die Kollegen vor Ort bei der Umsetzung konkreter Projektziele berät.