Tierzucht & Tierhaltung
Tierzucht und Tierhaltung sind wichtige Standbeine der deutschen Landwirtschaft. Die landwirtschaftliche Nutztierhaltung dient in erster Linie der Erzeugung von Nahrungsmitteln wie Milch und Fleisch, und der Gewinnung von Tierprodukten wie Wolle, Häute oder Felle. Durch die gezielte Zucht von Tieren werden sowohl die Tierleistungen als auch die Tiergesundheit langfristig aufrecht erhalten. Die Zucht trägt auch zum Erhalt der biologischen Vielfalt der Tierrassen bei.
Neben den rechtlichen Vorschriften des Tier- und des Umweltschutzes haben auch ökonomische Rahmenbedingungen und die insbesondere in den letzten Jahren gestiegenen Verbrauchererwartungen großen Einfluss auf die Nutztierhaltung. Das BMELV unterstützt Wissenschaft und Wirtschaft durch verschiedene finanzielle Fördermöglichkeiten bei der Weiterentwicklung von Haltungsverfahren zur Verbesserung der Tiergerechtheit, der Umweltwirkungen, des Arbeitsschutzes und der Wettbewerbsfähigkeit.
Das Verbot, Legehennen in konventionellen Käfigen zu halten, ist ein großer Fortschritt für den Tierschutz. Deutschland hat die konventionelle Legehennenhaltung bereits zwei Jahre früher abgeschafft als nach EU-Recht erforderlich gewesen wäre. Die anderen Mitgliedstaaten müssen zum Stichtag 1. Januar 2012 folgen.
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Die derzeitige Patentgesetzgebung setzt die EU-Biopatentrichtlinie um und schließt nur Patente auf Pflanzensorten und Tierrassen aus. Es stellt sich dabei die Frage, wie mit den Verfahren umzugehen ist, die nicht nur auf eine Sorte oder Rasse anwendbar sind.
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Die Biene ist das kleinste Haustier der Welt – und doch leistet sie Herausragendes! Sie sorgt für Vielfalt in der Natur und auf unseren Tellern, denn sie bestäubt die allermeisten Wild- und Kulturpflanzen und verhilft ihnen so zu Blüte und Frucht. Mit Honig, Bienenwachs und Gelée royale liefert die Biene außerdem wertvolle Naturstoffe.
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