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Ländliche Räume

Ilse Aigner

"Bewährtes stärken und Innovationen fördern: Ländliche Räume sind Heimat mit Zukunft."(Bundesministerin Ilse Aigner)

Der ländliche Raum ist mehr als eine romantische Idylle. Hier gibt es wirtschaftlich starke Regionen, aber auch Gebiete mit hoher Arbeitslosigkeit, Abwanderung und Überalterung. Es gilt, diese Regionen fit zu machen für die Zukunft. Hierzu hat eine interministerielle Arbeitsgruppe unter Leitung des BMELV mit verschiedenen Bundesressorts konkrete Ziele vereinbart und entsprechende Maßnahmen abgestimmt.

Das BMELV engagiert sich als Anwalt für ländliche Räume. Mit flächendeckender Breitbandversorgung, leistungsstarker sozialer Infrastruktur mit Kindergärten, Schulen und Arztpraxen, mit neuen Einkommensmöglichkeiten, einer gezielten Förderung und einer zuverlässigen sozialen Sicherung - aber auch durch Bewahrung der Kulturlandschaft, die Grundlage für Tourismus und die Erholung ist. Ziel dieser Maßnahmen des BMELV ist eine nachhaltige Entwicklung der ländlichen Räume mit hoher Lebensqualität, Arbeitsplätzen und einer gesunden Umwelt.

Bürgerschaftliches Engagement und Regionalentwicklung

Menschen an einem Weinberg lassen Luftballons fliegen

Das freiwillige Engagement der Bürger ist in unserer Gesellschaft von großer Bedeutung. Die Bundesregierung stellt dazu gute Rahmenbedingungen bereit. Insbesondere in ländlichen Räumen sind aber die Grenzen staatlichen Handelns angesichts der zukünftigen Herausforderungen deutlich erkennbar.

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Konzepte & Strategien

Häuser eines Dorfes

Das BMELV setzt sich dafür ein, dass die verschiedenen Maßnahmen zur Entwicklung der ländlichen Räume aufeinander abgestimmt und zu einer Gesamtstrategie verbunden werden.

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Agrarstruktur & Küstenschutz

Deichlandschaft mit Schafen und Leuchtturm

Eine leistungsstarke soziale Infrastruktur der Ländlichen Räume in Verbindung mit wirtschaftlicher Kraft ist das Rückgrat unserer Landwirtschaft. Der Schutz der Küsten an Nord- und Ostsee wird vom BMELV gefördert.

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Breitbandförderung

Frau mit PC sitzend vor einem Strohballen

Fördern, was verbindet. Das BMELV setzt sich zusammen mit den Bundesländern für schnelle Internetzugänge im ländlichen Raum zu erschwinglichen Preisen ein.

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Modellvorhaben "LandZukunft"

Kind schaut mit Fernglas über ein Getreidefeld dem Mähdrescher zu

Das BMELV erprobt innovative Wege zur Unterstützung peripherer, ländlicher Regionen. Mit neuen Ideen sollen Wertschöpfung gefördert, Arbeitsplätze gesichert und der demographische Wandel bewältigt werden.

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Dorfentwicklung

Häuser eines Dorfes

Dörfer: Sowohl Arbeits- und Lebensräume als auch Schnittstellen zwischen Mensch und Natur. Das BMELV unterstützt die ganzheitliche und nachhaltige Entwicklung unserer Dörfer.

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Direktvermarktung

Gespräch und Verkauf am Marktstand

Bei der Wahl der Absatzwege der Produkte müssen Vor- und Nachteile einzelner Vermarktungsformen genau abgewogen werden. Dabei spielen nicht nur finanzielle Aspekte eine Rolle.

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Urlaub auf dem Bauernhof

Bauernhof in den Bergen mit Rindern im Vordergrund

Mit einem Marktanteil von etwa einem Drittel ist Deutschland nach wie vor ein beliebtes Reiseziel einheimischer Urlauber. Reiterferien, Heuhotels und Erlebnisbauernhöfe in den unterschiedlichsten, reizvollen Landschaften in Deutschland bieten abwechslungsreiche und interessante Ferien.

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Bildung & Beratung

Landwirt zeigt Lehrling Rinder in einem Buch

Das BMELV ist zuständiges Bundesministerium für die Regelung zur betrieblichen Ausbildung in den Berufen des Agrarbereichs. Die Beratung ist ein notwendiges Instrument der Betriebsführung.

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Zusatzinformationen

Charta für Landwirtschaft und Verbraucher (verweist auf: Informationen zur Charta)

Am 19. Januar 2012 hat Bundesministerin Ilse Aigner die "Charta für Landwirtschaft und Verbraucher" vorgestellt.

Postergalerie

Postergalerie: 20 Jahre Deutsche Einheit - Die Entwicklung in den ländlichen Räumen (verweist auf: 20 Jahre Deutsche Einheit - Die Entwicklung in den ländlichen Räumen)

20 Jahre Deutsche Einheit - Die Entwicklung in den ländlichen Räumen

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