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Internationale Waldpolitik

Das BMELV engagiert sich gegen fortschreitende Entwaldung, illegalen Holzeinschlag und für eine nachhaltige Waldbewirtschaftung. Es koordiniert die internationale Waldpolitik der Bundesregierung mit Blick auf die Verhandlungen in den verschiedenen Gremien innerhalb und außerhalb der Vereinten Nationen.

Ohne Wälder könnten wir Menschen nicht überleben. Zudem sind weltweit etwa 1,6 Milliarden Menschen direkt von Wäldern abhängig. Für diese Menschen, oft die Ärmsten der Armen, liefern Wälder Nahrung, Medikamente, Baumaterial und Energie und haben häufig auch noch spirituelle Bedeutung. Wälder spielen daher auch eine wichtige Rolle im Kampf gegen die Armut.

Elemente der internationalen Waldpolitik

Verjüngung des Buchenholzbestandes am Waldrand

In der internationalen Waldpolitik Deutschlands engagieren sich mit dem BMELV auch weitere Bundesministerien, um der fortschreitenden Entwaldung entgegenzuwirken und eine nachhaltige Waldbewirtschaftung voranzubringen.

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Maßnahmen gegen illegalen Holzeinschlag

Baumstumpf

Holzhandels-Sicherungs-Gesetz und EU-Holzhandelsverordnung

Weltweit werden pro Jahr rund 13 Millionen Hektar Wald zerstört. Dies entspricht mehr als der gesamten Waldfläche in Deutschland.

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Forstkooperation mit Russland

Wald und Fluss in Kareliya, Russland

Das BMELV und das Ministerium für Landwirtschaft der Russischen Föderation haben in einer gemeinsamen Absichtserklärung von 2010 vereinbart, die Zusammenarbeit im Forstbereich zum gegenseitigen Nutzen zu intensivieren.

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Kontrolle international gehandelter Hölzer

Archiv der Holzsammlung am Johann Heinrich von Thünen-Institut

Zunehmende Anfragen zur Bestimmung weltweit gehandelter Hölzer gehen beim Johann Heinrich von Thünen-Institut ein.

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