Bundesministerin Ilse Aigner besucht Bioenergie-Region Oberland
Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner besuchte heute die Bioenergie-Region Oberland, die sich als eine der 25 Siegerregionen im Wettbewerb Bioenergie-Regionen des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) durchsetzen konnte.
Von links: Gerald Ohlbaum, Andreas Scharli, Elisabeth Kohlhauf und Bundesministerin Ilse Aigner, Quelle: BMELV
Anlässlich des 1. Bioenergie-Tages in der Region erklärte Bundesministerin Aigner: "Bioenergie als Lebensgrundlage für unsere Heimat – dieses Motto der heutigen Veranstaltung hat für mich eine besondere Bedeutung, denn ich bin hier zu Hause. Ich freue mich deshalb ganz besonders, dass sich im Oberland ein umfangreiches Netzwerk von Akteuren zusammengefunden hat, das die Bioenergienutzung vor Ort ausbauen will."
Seit Mitte 2009 werden die 25 Siegerregionen vom BMELV für drei Jahre bei der Umsetzung ihres Bioenergie-Konzeptes mit jeweils bis zu 400.000 Euro unterstützt. Das Ziel dabei ist die Schaffung nachhaltiger Bioenergienetzwerke. Durch die Nutzung von heimischer Biomasse wird die regionale Wertschöpfung, insbesondere im ländlichen Raum, gestärkt und ein wichtiger Beitrag zur Erfüllung der Klimaschutzziele geleistet.
Bis zum Jahr 2035 wollen ein Großteil der Gemeinden der Region Oberland sich zu 100 Prozent aus eigener Kraft mit regenerativer Energie versorgen.
Informationen zum Wettbewerb: www.bioenergie-regionen.de

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