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Gesundheit

Ilse Aigner (Quelle: Bundesbildstelle)

"Verbraucher benötigen gerade auf dem sensiblen Gesundheitsmarkt unabhängige und leichtverständliche Informationen."(Bundesministerin Ilse Aigner)

Mit den Gesundheitsreformen wurden die Wahlmöglichkeiten der Verbraucherinnen und Verbraucher deutlich erweitert. Zwar gilt mittlerweile ein einheitlicher Beitragssatz für alle gesetzlich Versicherten, aber es gibt Unterschiede zwischen den Kassen beim Kundenservice, bei Zusatzleistungen, Wahltarifen und Zusatzbeiträgen . Auch für Privatversicherte gibt es seit Anfang 2009 zahlreiche Änderungen. In der ambulanten und stationären Pflege entstehen ebenfalls Angebote, die sich auf unterschiedliche Bedürfnisse im Alter einstellen.

Die Vielzahl der Neuerungen und der unterschiedlichen Möglichkeiten geben Verbraucherinnen und Verbrauchern deutlich mehr Entscheidungsmöglichkeiten, aber auch mehr Eigenverantwortung. Der Gesundheitsmarkt weist jedoch noch eine Besonderheit auf: Verbraucherinnen und Verbraucher müssen ihre Entscheidungen oft in sensiblen Situationen, wie etwa bei einem Arztbesuch, oder auch unter Zeitdruck treffen, wenn beispielsweise ein Pflegefall eintritt. Hier setzt sich das BMELV für Transparenz im Gesundheits- und Pflegemarkt ein und unterstützt Projekte, die den betroffenen Menschen und ihren Angehörigen eine Orientierung bieten.

Gesundheitsmarkt

Kundin bei Kosmetikerin

Neuerungen und Wahlmöglichkeiten geben Verbraucherinnen und Verbrauchern mehr Entscheidungsmöglichkeiten - aber auch mehr Eigenverantwortung.

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Schutz vor den Gefahren des Tabakkonsums

Nichtraucherschild

Mit dem Gesetz zum Schutz vor den Gefahren des Passivrauchens gilt ein grundsätzliches Rauchverbot in allen öffentlichen Einrichtungen des Bundes, in Fahrzeugen des öffentlichen Personenverkehrs und in Bahnhöfen.

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Allergien

Frau kurz vorm Niessen mit einem Grasbüschel

Die Zahl der Verbraucherinnen und Verbraucher, die an einer Allergie oder Unverträglichkeit leiden, steigt ständig an. Mit einem Aktionsplan gegen Allergien und weiteren Maßnahmen will das BMELV mehr Lebensqualität für Betroffene erreichen.

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Alkoholprävention

Hand greift in einen Kasten Bier

Im Zentrum der Alkoholprävention der Bundesregierung stehen Aufklärungs- und Informationskampagnen über die gesundheitlichen und sozialen Folgen eines missbräuchlichen oder riskanten Alkoholkonsums.

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Zusatzinformationen

Charta für Landwirtschaft und Verbraucher (verweist auf: Informationen zur Charta)

Am 19. Januar 2012 hat Bundesministerin Ilse Aigner die "Charta für Landwirtschaft und Verbraucher" vorgestellt.

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