Markt & Statistik
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"Die massive staatliche Regulierung der Agrarmärkte gehört der Vergangenheit an. Wichtig ist: Marktsignale frühzeitig zu erkennen und zu reagieren."(Bundesministerin Ilse Aigner)
Agrarmärkte sind der Ort des Austausches und der Preisbildung von landwirtschaftlichen Produkten wie Milch, Fleisch, Getreide, Zucker, Wein, Obst und Gemüse sowie nachwachsenden Rohstoffen. Seit Gründung der EU dienen Marktordnungen dazu, Agrarmärkte zu steuern. Seit Beginn der 90er-Jahre wurde mit Agrarreformen der staatliche Einfluss auf die Agrarmärkte kontinuierlich verringert.
Die Förderung der Qualität von Agrar- und Ernährungsprodukten gewinnt zunehmend an Bedeutung. Agrarexporte mit Produkten der deutschen Land- und Ernährungswirtschaft sind für unser Land von großer wirtschaftlicher Bedeutung. Sie leisten auch einen wichtigen Beitrag zur Welternährung. Das BMELV unterstützt deutsche Unternehmen gezielt mit Maßnahmen der Exportförderung, wie etwa mit Messebeteiligungen oder der Beseitigung von bestehenden Handelshemmnissen. Die vom BMELV kontinuierlich erstellten Datensammlungen bieten hierfür eine wichtige Grundlage.

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